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    Beste Freunde – reloaded
    Pekka Kuusisto, Christina Landshamer
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Konzertkategorien Orte Komponisten Mitwirkende Künstler
Pressemitteilung 9. Septemeber 2013
»Nobelpreis für soziale Innovation«
Vision Award 2013 für
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
2013 wurde der Preis an Pioniere für eine Lernkultur der Potenzialentfaltung verliehen.

Albert Schmitt, Geschäftsführer der Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, nahm am Freitag, 30. August 2013, den ›Vision Award 2013‹, von den Medien als »Nobelpreis für soziale Innovation« bezeichnet, entgegen. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Vision Summit 2013/Social Innovation & Education/Lernkultur Potenzialentfaltung in Berlin/Potsdam statt. »Wir freuen uns sehr über diese wunderbare Würdigung unseres kontinuierlichen gesellschaftlichen Engagements«, so Schmitt. Die Laudatio hielt der renommierte Gehirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther. Wer schon in der Schule die Lust am eigenen Entdecken und Gestalten verliere, weiß Hüther, wird nicht darauf vorbereitet, sich als kompetente, engagierte, verantwortungsbewusste und engagierte Menschen an der Gestaltung wirtschaftlicher, sozialer, kultureller und politischer Entwicklungsprozesse zu beteiligen. »Die Lösung besteht darin, herausragende Bildungsinnovatoren zu identifizieren. Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen wirkt in dieser Hinsicht, als sei sie direkt aus der Zukunft zu uns gekommen«, so Gerald Hüther in seiner Laudatio.

Hinter der bemerkenswerten Erfolgsgeschichte der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen steht eine Haltung, die Gegensätze toleriert und dadurch spannungsvolle, ganzheitliche Lösungen ermöglicht. Diese Haltung hat im Jahr 2007 ihren Ort gefunden. Seither hat Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen ihre Probenräume in der Gesamtschule Bremen-Ost/Osterholz-Tenever. Durch die Lage entsteht hier eine Laborsituation für neue gesamtgesellschaftlich ausgerichtete Wirkungsweisen klassischer Musik und erstmals eine nachhaltige Entwicklungssituation für Menschen mit bildungsfernem Hintergrund.

Seit 2007 wird im Rahmen des internationalen Konferenzformats Vision Summit der VISION AWARD vergeben. Der Preis geht jährlich an herausragende Vordenker und Innovatoren zu aktuellen Themen. Im Jahr 2013 lautete das Brennpunktthema Bildung. Neben der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen ging der Award 2013 ebenfalls an Salman Khan, den Gründer der Khan Academy, das größte und erfolgreichste Online-Lernportal der Welt, sowie an Reinhard Kahl, Journalist, Filmemacher und Initiator des Netzwerks ›Archiv der Zukunft‹ für zukunftsfähige Schulen als lernende Organisationen.
DDKB VisionAwardcRogerRichter
 
Alle Daten in der Übersicht
›Zukunftslabor‹
Eine Initiative der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, laut BBC einer der renommiertesten Klangkörper der Welt, hat seit April 2007 ihren Arbeitsmittelpunkt in der Gesamtschule Bremen-Ost und arbeitet eng mit Schülern und Lehrern zusammen. Gemeinsame Projekte tragen dazu bei, die Bedingungen für den benachteiligten Stadtteil spürbar zu verbessern. Das Zukunftslabor, neue Gesellschafts-Perspektiven durch Musik, bietet erstmalig die Chance zu nachhaltigen Wirkungen solcher Impulse, Grenzen überwinden, Beziehungen eingehen und daraus Neues schöpfen. Ziel ist, individuelle Potenziale mit Hilfe von Musik zu entwickeln.
Die Initiative hat sich zur Aufgabe gemacht, Platz für Begegnungen zu schaffen zwischen Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen und verschiedensten Kulturen bzw. Religionen. Die Musik dient als Katalysator, Menschen zu verbinden und gemeinsame Erlebnisse zu schaffen.

Das Zukunftslabor wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. 2009 erklärte Kulturstaatsminister Bernd Neumann das Zukunftslabor zum bundesweiten Modellprojekt im Bereich Kulturelle Bildung. 2012 wurde mit dem Echo für Nachwuchsförderung das kontinuierliche gesellschaftliche Engagement des Weltklasse-Orchester gewürdigt. Zu den regelmäßigen Projekten aus dem Zukunftslabor zählen u.a. ›Melodie des Lebens‹, ›Response‹, und die Stadtteil-Oper.
Diese Pressemitteilung als pdf

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»die besten Brahms-Versteher kommen aus Bremen«
Hamburger Abendblatt


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