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Konzert am 18.02.2010

›Viel Klang nach Shakespeare‹

Felix Mendelssohn Bartholdy
Ein Sommernachtstraum, daraus: Konzertouvertüre E-Dur op. 21
Igor Strawinsky
Three Songs from William Shakespeare
Erich Korngold
Much ado about nothing - Suite für Kammerorchester op.11
Frank Bridge
There is a willow grows aslant a brook
Hector Berlioz
Les nuits d'été op.7, daraus Auszüge
Dimitrij Schostakowitsch
Hamlet-Suite op.32a

davor Genial!
18:00 Uhr, Bremen, Moks


1. Highlight-Abokonzert

18.02.2010, 20:00 Uhr

Bremen, Die Glocke



Alexander Shelley, Dirigent
Anke Vondung, Mezzo-Sopran


Programm

Als Mendelssohn seinen ›Sommernachtstraum‹ schrieb, stand die Shakespeare-Verehrung in voller Blüte. Der britische Dichter und Dramatiker begeisterte nicht nur die Kollegen der Romantik, sondern auch Komponisten. Der Reiz ist nachvollziehbar: Die plastisch-poetische Sprache, die lebensvollen Figuren und erzählerischen Kulissen tragen schon Musik in sich und fordern zu musikalischer Gestaltung heraus. Unzählige Vertonungen bilden das breite Spektrum von Shakespeares ›Erfindung des Menschlichen‹ ab. Hier ein reizvoller Ausschnitt: Klangzauberer Korngold vertonte die verbalen Rangeleien der Liebenden Benedikt und Beatrice in ›Viel Lärm um nichts‹. Schostakowitsch widmete sich dem grüblerischen Hamlet. Strawinsky griff auf der Basis viertöniger Reihen in den ›Three Songs‹ das Achte Sonett, den Luftgeist aus dem ›Sturm‹ und das ›Kuckucks‹-Lied aus der Komödie ›Liebes Leid und Lust‹ auf.

Zum SeitenanfangDiese Seite wurde zuletzt geändert am 27.10.2010, 10:45