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| Zukunftsaward 2007 | |||||||
| Mit dem Zukunftsaward 2007 prämierte das Zukunftsinstitut am Dienstag, den 12. Juni 2007, bereits zum zweiten Mal die besten Lösungen, die aktuelle Trendentwicklungen strategisch in zukunftsfähige Angebote umzusetzen wissen. Das wichtigste Kriterium für diesen Innovationspreis ist der schlüssige Zusammenhang zwischen gesellschaftlichem Wandel und Marktantwort. Die neunköpfige Jury aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien hatte zuvor 29 Bewerber in die Endrunde des Zukunftsawards 2007 gewählt und nominiert. Aber nur vier konnten den Zukunftsawards 2007 für je eine Kategorie gewinnen. | Die Preisträger Die Begründung der Jury Hintergründiges zum Zukunftsaward 2007 | ||||||
Die Preisträger:
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| Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen gewann den Zukunftsaward in der Kategorie ›Beste Soziale Innovation‹ Die Begründung der Jury: Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen hat im April 2007 ihren Standort verlegt und ist in die Gesamtschule Bremen Ost, ein Problemstadtteil, gezogen. Das Orchester ist bekannt für seine Ausflüge in andere Grenzbereiche, wie Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung oder Soziales - nun macht die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen ernst mit einem neuen Kulturbegriff. Ein Weltklasse-Ensemble und eine Schule unter einem Dach - das ist einmalig. Kultur als Entwicklungsmotor einzelner Menschen, aber auch als Motor der Entwicklung von Gemeinschaften, wie dem Orchester, der Schule, dem Stadtteil oder der Stadtgemeinde. Die Megatrends New Work, Bildung, Individualisierung, Globalisierung und Gesundheit finden hier auf beeindruckende Weise Berücksichtigung. Foto: Albert Schmitt (Geschäftsführer Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen) und Franz Jentschke (Schulleiter der Gesamtschule Bremen Ost) nahmen den Preis entgegen | |||||||
| Hintergründiges zum Zukunftsaward 2007 | |||||||
| Nach einem sehr erfolgreichen Start in 2006 wurde der Zukunftsaward in diesem Jahr nicht nur um zwei Kategorien erweitert, sondern bezog den gesamten deutschsprachigen Raum mit ein. Ob internationaler Konzern, selbstständiger Einzelunternehmer, Gemeinde, Verband oder studentische Initiative; aus Deutschland, Österreich und der Schweiz waren bis Ende April über 100 Bewerbungen in vier Kategorien eingegangen: 1. Beste Produktinnovation 2. Beste Dienstleistungsinnovation 3. Beste Soziale Innovation 4. Bester Prototyp Unter den Bewerbern Big Names wie die Deutsche Bundespost, der Energieversorger EnBW, der Küchenhersteller Poggenpohl, das Hotel Vierjahreszeiten, der Baukonzern Hochtief, die Schreibwarenhersteller Pelikan und Senator oder die Verlagsgruppe Ueberreuter. Kleinere Verbände und Initiativen überraschten die hochkarätig besetzte Jury mit nicht weniger Erfindergeist und neuen Technologien. Die Innovationen reichten von futuristischen Wohn- und Arbeitskonzepten über Community-Plattformen der besonderen Art bis hin zu neuartigen Produkten und Dienstleistungen, die in dem Jahr insbesondere auf Energieeffizienz und Gesundheitsförderung setzen. Der Zukunftsaward liefert den Beweis: Die Kreative Klasse lebt! Und der Zukunftskongress stand zurecht unter dem Motto »Work-Life-Play«. Weiterführende Informationen unter www.zukunftsaward.com | |||||||
![]() | Diese Seite wurde zuletzt geändert am 29.09.2008, 16:23 |