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Kammerphilharmonie »rockt« Lincoln Center

In 3 Konzerten an 2 Tagen stellte Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen eindrucksvoll unter Beweis, dass Bremen, was kammerphilharmonisches Musizieren angeht, derzeit weltweit der Maßstab ist.
Gemeinsam mit Superstar Hélène Grimaud begeisterten sie die Zuhörer mit Werken von Bach und Beethoven durch ihr Spiel ohne Dirigent. Zwei Tage vorher hatten sie, gemeinsam mit ihrem künstlerischen Leiter Paavo Järvi, das verwöhnte New Yorker Publikum mit gleich zwei Konzerten an einem Abend förmlich von den Sitzen gerissen.
Die Wahrnehmung Bremens, die durch den »orchestra in residence«-Status der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen noch gesteigert war, nahm der Senator für Wirtschaft und Häfen Ralf Nagel zum Anlass, einen Empfang zur Werbung von Unterstützern und Investoren für die Freie Hansestadt zu geben, zu dem unter anderen auch der renommierte Historiker und Buchautor Fritz Stern sowie der deutsche Botschafter bei den Vereinten Nationen, Thomas Matussek, und der New Yorker Generalkonsul, Dr. Horst Freitag, erschienen waren.
Senator Nagel empfand die Veranstaltung als »außerordentlich glanzvoll. Die Gelegenheiten, in denen wir Bremer uns an der Weltspitze präsentieren können, müssen wir natürlich nutzen. Wenn das so eindrucksvoll geschieht wie heute Abend, wo das Publikum unser Bremer Orchester mit standing ovations feiert, dann ist das auch ein großer Erfolg für Bremen«. Die New York Times befand in ihrer Kritik: »Paavo Järvi and The Deutsche Kammerphilharmonie Bremen kept the hall rocking until midnigt«.





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