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| Deutscher Gründerpreis | |||||||
| Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen gewinnt den Deutschen Gründerpreis Die Jury des Deutschen Gründerpreises hat Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen für die gelungene Verbindung von Unternehmertum und Kultur mit dem Deutschen Gründerpreis in der Kategorie Sonderpreis 2008 ausgezeichnet. Am Dienstag, 17. Juni konnte Unternehmensleiter Albert Schmitt in Berlin den renommierten Preis aus den Händen von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos in Empfang nehmen. Für diese bedeutendste Auszeichnung für herausragende Unternehmer in Deutschland kann man sich nicht bewerben, sondern die Kandidaten werden von den Experten des Deutschen Gründerpreises, der von ZDF, STERN, Porsche und der Sparkassen-Gruppe ausgelobt wird, ausgewählt. »Die Nominierung hat uns sehr überrascht, der Gewinn des Deutschen Gründerpreises dann umso mehr gefreut«, sagt Albert Schmitt. »Es ist eine große Auszeichnung, wenn eine solch hochkarätige Jury auf einen aufmerksam wird. Diese Auszeichnung ist ein sehr positiver Beitrag zur Entwicklung des Orchesters, der nach den Erfolgen der letzten Jahre sicher eine weitere Aufwärtsspirale in Gang setzen wird. Darüber freuen wir uns sehr.« Gelungene Verbindung von Unternehmertum und Kultur Für die Jury war die außergewöhnliche und zudem noch sehr erfolgreiche Verbindung von Unternehmertum und Kultur, wie sie Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen entwickelt hat, entscheidend. Die Kammerphilharmonie ist ein international renommiertes Spitzenorchester, das zugleich musikalische Jugendarbeit in einem sozialen Brennpunkt leistet. Bemerkenswert sind außerdem das professionelle Management des Orchesters mit einer systematischen Markenstrategie und das innovative ›5-Sekunden-Modell‹, ein einzigartiges Management-Training für Führungskräfte in Hochleistungsteams, das das Orchester in Zusammenarbeit mit dem Saarbrücker Personalexperten Professor Christian Scholz entwickelt und erfolgreich am Markt etabliert hat. Die Preisträger des Deutschen Gründerpreises 2008 | Solocellistin Tanja Tetzlaff und Geschäftsführer Albert Schmitt bei der Preisverleihung Vom Geheimtipp zur Weltspitze Im Laufe seines erst 28-jährigen Bestehens mauserte sich das Orchester vom Geheimtipp zur international anerkannten Weltspitze. Und das vor allem, »weil die Musiker ihre Leidenschaft für die Musik bei jeder Probe und bei jedem Konzert leben, und zwar in Bremen genauso wie in Tokyo oder New York. Es geht tatsächlich bei jedem Auftritt darum, das bestmögliche musikalische Ergebnis zu erreichen«, erläutert Albert Schmitt. Die Beethoven-Interpretationen mit dem Künstlerischen Leiter Paavo Järvi gelten inzwischen weltweit als Maßstab für das 21. Jahrhundert. So lobte ›The New York Sun‹ das Orchester als ›the authoritative Beethoven orchestra of our day‹. Für große Aufmerksamkeit sorgte im letzten Jahr der Schritt des Orchesters, seine Probenräume inklusive Aufnahmestudio in die Gesamtschule Bremen-Ost zu verlegen. Hier werden nun Kulturproduktion auf Weltniveau, soziales Engagement in einem Brennpunkt-Stadtteil, Bildungsarbeit und gesamtgesellschaftliche Integration zukunftsweisend miteinander verbunden. ›Elite goes social‹ hat es der Berliner Tagesspiegel treffend zusammengefasst. Mit dem Gewinn des Deutschen Gründerpreises werden die musikalischen und die pädagogischen sowie sozialen Bemühungen und Erfolge gleichermaßen gewürdigt. Mehr über Deutschen Gründerpreis... | ||||||
![]() | Diese Seite wurde zuletzt geändert am 25.09.2009, 09:57 |