| Auf den ersten Plätzen sind Nikolaus Harnoncourt mit dem Concentus Musicus sowie mit den Wiener Philharmonikern und zwei Opernproduktionen vom Pariser Chatelet und der Oper Bologna. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Harnoncourt als Gewinner des Kyoto-Preises 2006 im Voraus schon fast als Gewinner feststand und die beiden spektakulären Opernproduktionen im Vergleich zur Kammerphilharmonie quasi aus einer anderen Kategorie oder außer Konkurrenz sind. Das hervorragende Ergebnis für die internationalen Musik-Botschafter Bremens ist vor diesem Hintergrund noch höher zu bewerten. Und mit der Metropolitan Opera, Evgeny Kissin, Anne-Sophie Mutter, dem New York Philharmonic Orchestra mit Lorin Maazel und den St. Petersburger Philharmonikern und vielen anderen bekannten Orchestern und Künstlern hat das Bremer Spitzenensemble nahezu ›alles, was Rang und Namen hat‹ auf die hinteren Plätze verwiesen.
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Probe zum Konzert mit Beethovens 9. Sinfonie
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